Tipp 1: Rahmenbedingungen abstecken

Ist die Entscheidung gefallen, sich eine eigene Immobilie zuzulegen, sollte zunächst überlegt werden, welche Art für die eigenen Bedürfnisse am besten ist. Soll es ein Haus sein oder reicht womöglich eine Eigentumswohnung? Und wenn Haus, dann selber bauen oder doch ein Objekt erwerben? Wie groß sollte die Immobilie sein? Wie viel Räume benötige ich für mich und meine Familie bzw. die Familienplanung? Auch die Ausstattung ist ein wichtiges Kriterium: Benötige ich eine barrierefreie Immobilie und sollte diese womöglich einen Keller, Garagen oder eine bestimmte Energieeffizienzklasse mitbringen?

Ein entscheidender Faktor bei Immobilien: die Lage! Möchte ich gern zentral in der Stadt oder der Gemeinde wohnen oder doch lieber außerhalb, wo ich mehr Ruhe habe? Wie weit soll der Weg zur Arbeitsstelle maximal sein und wo habe ich womöglich mehr soziale Kontakte als anderswo? Die Lage entscheidet zudem über den Werterhalt, die Wertsteigerung oder möglicherweise sogar den Wertverfall der Immobilie.

Ein entscheidendes Kriterium für den Immobilienkauf ist selbstverständlich auch der persönliche Finanzrahmen: Wie viel Geld kann und möchte ich in eine eigene Immobilie investieren? Welches Eigenkapital habe ich für einen Erwerb zur Verfügung? Wie lange möchte ich mich finanziell binden – beispielsweise im Rahmen eines Kredites? Welche Kosten kommen auf mich als Immobilienbesitzer generell zu (Instandhaltung, laufende Kosten, etc.)?

Foto:©Robert Kneschke/Fotolia

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